Uns, den Verantwortlichen und Mitarbeitenden im CVJM-Kreisverband Wittgenstein e.V. ist wichtig, dass Kinder, Jugendliche und Schutzbefohlene im CVJM einen sicheren Platz finden. Du als Teilnehmende/r, Mitarbeitende/r oder Freund/in des CVJM und auch Sie als Personensorgeberechtigte sollen die Gewissheit haben, dass Ihr Kind bei uns gut aufgehoben ist. Im Leitbild des CVJM-Kreisverbandes bekennen wir uns zu diesem Auftrag und im Verhaltenskodex geben wir uns eindeutige Verhaltensregeln, die von allen ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitenden im CVJM-Kreisverband Wittgenstein e.V. eingehalten werden müssen.

Wir beschäftigen uns immer wieder mit der Frage, wie wir unserer Verantwortung gerecht werden können und wie wir die uns anvertrauten Menschen noch besser schützen können. Deshalb haben wir ein sog. Gewaltschutzkonzept erstellt, dass uns dabei helfen wird und außerdem rechtliche Vorgabe geworden ist. Schutzkonzepte bestehen aus verschiedenen Bausteinen, von denen wir schon seit vielen Jahren in unseren Abläufen verankert umsetzen:

Wir verlangen von unseren Mitarbeitenden erweiterte Führungszeugnisse, schulen sie unter anderem in Fragen der Aufsichtspflicht und des Kinderschutzes und achten auf unser Verhalten gegenüber Kindern, Jugendlichen und auch im Team der Mitarbeitenden. Zusätzlich zu den schon seit vielen Jahren in unserem Selbstverständnis begründeten und bereits standardisierten Fortbildungseinheiten auf den (Freizeit-)Mitarbeiterschulungen, wird nun für jede Veranstaltung und Freizeit z.B.: eine sog. Risiko- und Potenzialanalyse durchgeführt. Auch die Meldewege werden transparenter kommuniziert und unsere Mitarbeitenden werden durch spezielle Schulungen sensibilisiert, um im Verdachtsfall reagieren zu können.

Darüber hinaus benennen wir Personen, an die sich nicht nur du, als Teilnehmende/r und Mitarbeitende/r, sondern auch Sie als Personensorgeberechtigte wenden können, sollten Ihnen etwas aufgefallen ist, das wir besser machen können oder Ihrem Kind nicht gutgetan hat. Kontakt hier: Ansprechpartner. Mit diesen Personen (InSoFa – Insoweit erfahrene Fachkraft) kann ein erstes Gespräch geführt werden, in allen konkreten Fällen, die sich um das Thema Kindesschutz drehen (Verdachtsfälle, Vorfälle) und auch bei Handlungsunsicherheiten. Sie sind neutrale Personen und haben gerne ein offenes Ohr! Niemand muss sich mit seinen Sorgen allein gelassen fühlen, denn schweigen oder wegschauen ist immer die schlechteste aller Optionen!

Gespräche oder Informationen werden selbstverständlich diskret behandelt, sollen aber auch dazu beitragen, unseren CVJM besser und sicherer zu machen. Wenn es Grund für Beschwerden gibt, oder man das Konzept einsehen möchte, dann wende dich, wenden Sie sich bitte auch an uns. Eine einfache Möglichkeit zur Kontaktaufnahme mit den Verantwortlichen des Vereins findest du/finden Sie hier Kontakt, bei Interesse stellen wir gerne einen Link für eine umfassendere Feedbackmöglichkeit bereit. Dazu gerne einfach eine Nachricht über das Formular senden.