Raumländer Team erneut nur knapp am Titelgewinn vorbei.

Neulich in Wuppertal: Auf der Bundeshöhe treffen nach und nach Sportlerinnen und Sportler aus vielen Regionen des CVJM-Westbundes, Dachverband der Wittgensteiner CVJM-Vereine ein.

Diesmal ist sogar Besuch von einem Team des CVJM Ungarn angereist. Zelte werden aufgestellt und Zimmer bezogen. Dann ist Samstag 9:30 Uhr die Teams gehen an den Start: Kleinfeldfußball, Indoor-Hockey, Tischtennis, Volleyball sowie zur Überraschung vieler "Kan-Jam". Letztere Sportart war bis zum Schluss geheim und wurde erst am Vorabend enthüllt. Kurzanleitung: Wirf eine Frisbee auf eine Tonne ohne Deckel und freu dich, wenn dein Mitspieler die Scheibe in die Tonne kloppt!
Insgesamt waren es also fünf Sportarten, einfache Spielregeln und eine großartige Stimmung, die auch in diesem Jahr das Sport-Event begleiteten. 13 Teams traten in fünfer Blocks in jeder Sportart ausgelost gegeneinander an.
Samstagabend sind die ersten vier Spielrunden vorüber und die vielen Sportler versammeln sich zum gemeinsamen Grillen vor dem Haupthaus des CVJM-Westbundes und zum gemeinsamen Public-Viewing der Fußball-Weltmeisterschaft.
Die tolle Gemeinschaft zeigt sich hier auch außerhalb des Wettkampfes. So klingt der Abend gemeinsam mit einem biblischen Input, Singen und gemütlichem Beisammensein aus. Auch wurden neue Freundschaften geschlossen oder bestehende vertieft.

Der Sonntagmorgen beginnt nach einem Frühstücksbuffet mit einem Gottesdienst. Neben all den sportlichen Aktivitäten kommt somit auch das C im CVJM nicht zu kurz. Jörg Bolte predigte passend zum Thema "Teamwork". So sind alle Glaubenden durch Jesus Christus verbunden und können gemeinsam Menschen das Wort Gottes weitersagen.

Anschließend stand die letzte Sportart für jedes Team auf dem Programm. Hier fiel dann auch die Entscheidung. Das Team Spekulatius vom CVJM Hofheim sicherte sich den Turniersieg vor den Pendeln II aus Buchenau und dem CVJM Raumland. Bei der Siegerehrung wurde jedes Team würdig gefeiert und verabschiedet.
"Schade, dass wir auch diesmal nur knapp am Titelgewinn vorbei sind, aber wir freuen uns dennoch riesig über das gute Ergebnis und unser geniales Team!" freuen sich Björn Homrighausen, Christof Dickel, Norbert Herrmann, Max Schüssler, Simon Kuhn und David Weiß. "Der nächste Termin in 2015 ist schon im Kalender eingetragen."